Achillessehne: Von der ersten Reizung bis zum akuten Riss

Ein morgendlicher Anlaufschmerz an der Wade. Ein Ziehen an der Ferse nach dem ersten Kilometer beim Laufen. Ein spürbares „Knirschen" bei Auf- und Abwärtsbewegungen des Fußes. Diese scheinbar harmlosen Warnsignale einer Achillessehnenreizung werden von vielen Betroffenen ignoriert, bis irgendwann bei einem beherzten Antritt beim Squash ein Knall ertönt und die Wade nicht mehr funktioniert. Die Achillessehne ist die kräftigste Sehne des menschlichen Körpers, aber auch eine der am häufigsten überlasteten Strukturen des Bewegungsapparats. Zwischen der ersten Reizung und dem kompletten Riss liegen oft Monate oder Jahre, in denen die Sehne strukturell umgebaut und immer anfälliger wird. Wer die Warnzeichen erkennt und rechtzeitig gegensteuert, kann den Riss meist verhindern. Dieser Beitrag zeigt das gesamte Spektrum: von der ersten Reizung über den Teilriss bis zur akuten Ruptur.

Anatomie: Die stärkste Sehne des Körpers

Die Achillessehne verbindet die Wadenmuskulatur (bestehend aus Gastrocnemius und Soleus) mit dem Fersenbein. Sie überträgt bei jedem Schritt das Mehrfache des Körpergewichts, beim Joggen bis zum Siebenfachen und beim Sprinten und Springen bis zum Zehnfachen. Damit ist sie die am stärksten belastete Sehne des menschlichen Körpers.

Ihre Achillesferse (der Wortsinn passt hier tatsächlich) liegt in einem anatomisch heiklen Bereich zwei bis sechs Zentimeter oberhalb des Fersenbeins. Dort ist die Blutversorgung deutlich schlechter als in anderen Bandabschnitten. Diese sogenannte hypovaskuläre Zone ist der klassische Ort für Reizungen, Teilrisse und komplette Rupturen. Sie erklärt auch, warum die Achillessehne so viel Zeit für die Heilung braucht: Wo wenig Blut fließt, kommen weniger Zellen und Wachstumsfaktoren an die verletzte Stelle.

Ruptur, Teilruptur, Reizung: die Begriffe erklärt

In der Sprechstunde werden die Begriffe oft durcheinandergewürfelt. Für die richtige Therapie ist die klare Zuordnung aber entscheidend.

Die Achillessehnenreizung (Achillodynie oder Tendinopathie) ist die chronische Überlastung der Sehne mit strukturellen Umbauprozessen im Sehnengewebe. Anders als es die Endung „itis" (wie in „Tendinitis") vermuten lässt, handelt es sich nicht um eine klassische Entzündung. Moderne Studien haben gezeigt: Bei der chronischen Achillodynie überwiegen degenerative Umbauprozesse, nicht Entzündungszeichen. Das Sehnengewebe wird ungeordneter, dünner an manchen und dicker an anderen Stellen, es lagern sich neue Nervenendigungen ein, die Schmerzen verursachen. Klassische entzündungshemmende Medikamente helfen bei chronischer Achillodynie deshalb oft nur begrenzt.

Der Teilriss (Partialruptur) ist eine unvollständige Durchtrennung der Sehnenfasern. Ein Teil der Sehne bleibt intakt, ein anderer Teil ist gerissen. Die Sehne kann noch belastet werden, aber nicht mehr voll. Der Übergang von einer stark degenerierten Achillodynie zum echten Teilriss ist fließend. Bei chronischer Achillodynie finden sich in vielen Fällen bereits mikroskopische Teilrisse innerhalb der Sehne, die im Ultraschall oder MRT sichtbar werden.

Die Ruptur ist die vollständige Durchtrennung der Sehne. Die Verbindung zwischen Wadenmuskulatur und Fersenbein ist unterbrochen. Was fehlt, ist der kräftige Abstoß und die Fähigkeit, sich auf die Zehenspitzen zu stellen. Es handelt sich um eine akute Verletzung, die praktisch nie ohne Vorschädigung auftritt: Die meisten Rupturen entstehen in vorgeschädigtem Gewebe, das durch chronische Reizung bereits geschwächt war. Detaillierte Informationen zur Ruptur haben wir in einem eigenen Beitrag zum Achillessehnenriss zusammengefasst. Der aktuelle Beitrag schaut dagegen auf das gesamte Spektrum von der ersten Reizung bis zum Riss.

Die Achillodynie: die häufig unterschätzte Reizung

Die chronische Achillessehnenreizung ist eine der häufigsten Überlastungserkrankungen bei Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportlern zwischen 30 und 55 Jahren. Sie betrifft überproportional Läuferinnen und Läufer, aber auch Menschen, die nach längerer Sportpause wieder intensiv einsteigen, sowie Berufsgruppen mit viel Steh- und Gehbelastung.

Typische Auslöser sind zu schnelle Steigerung des Trainingsumfangs, muskuläre Dysbalancen zwischen Waden- und Schienbeinmuskulatur, verkürzte Wadenmuskulatur, Fußfehlstellungen (insbesondere Überpronation oder Plattfuß), ungeeignete oder ausgetretene Laufschuhe und bestimmte Antibiotika der Fluorchinolon-Gruppe (Ciprofloxacin, Levofloxacin), die die Sehnenqualität nachweislich beeinträchtigen. Auch Kortisoninjektionen direkt in die Sehne schwächen sie und erhöhen das Risiko einer späteren Ruptur.

Wie sich die Achillodynie äußert

Der Schmerz sitzt klassisch an der Sehne selbst, etwa zwei bis sechs Zentimeter oberhalb des Fersenbeins. In frühen Stadien tritt er nur nach Belastung auf und klingt in Ruhe wieder ab. Charakteristisch ist der morgendliche Anlaufschmerz: Die ersten Schritte nach dem Aufstehen sind schmerzhaft, mit fortgesetzter Bewegung wird es besser. In fortgeschrittenen Stadien besteht der Schmerz auch während der Belastung selbst und wird zum Trainingsstopper. Betroffene bemerken oft eine spürbare Verdickung der Sehne, die als Knoten oder Spindelbildung tastbar wird. Manchmal ist ein leises Knirschen bei Auf- und Abwärtsbewegungen des Fußes hörbar (Crepitatio), was die Sehnenscheiden-Reizung anzeigt.

Wichtig für die Prognose: Wer die Warnsignale ernst nimmt und frühzeitig gegensteuert, kann die chronische Achillodynie in den meisten Fällen ausheilen und einer späteren Ruptur vorbeugen. Wer die Beschwerden ignoriert und weiter voll trainiert, riskiert genau diesen Verlauf.

Diagnostik bei Achillessehnen-Beschwerden

Die klinische Untersuchung ist bereits sehr aussagekräftig. Der Druckschmerz sitzt an einer klar umschriebenen Stelle, oft ist die Verdickung der Sehne tastbar. Bei der Achillodynie provoziert das aktive Anheben auf die Zehenspitzen den Schmerz, beim Teilriss wird die Kraft eingeschränkt. Bei einer kompletten Ruptur ist der berühmte Thompson-Test aussagekräftig: In Bauchlage mit gebeugtem Knie wird die Wadenmuskulatur zusammengedrückt. Bei intakter Sehne folgt der Fuß in Richtung Fußsohle. Bei kompletter Ruptur bleibt der Fuß bewegungslos.

Das ideale bildgebende Verfahren bei allen Achillessehnen-Fragestellungen ist der hochauflösende Ultraschall. Er zeigt Dicke und Struktur der Sehne, Reizzustände, Teilrisse und die Verhältnisse an der Ansatzstelle in Echtzeit und dynamisch. In komplexen Fällen und für die Operationsplanung ergänzen wir das MRT.

Behandlung der Achillodynie

Die konservative Behandlung ist bei chronischer Achillodynie in fast allen Fällen der erste Schritt. Der wichtigste Baustein ist das exzentrische Training. Dabei wird die Wadenmuskulatur unter Belastung langsam gedehnt (statt aktiv verkürzt), was die Sehnenqualität nachweislich verbessert und die Beschwerden reduziert. Die klassische Übung nach Alfredson: Sie stehen mit dem Fußballen auf einer Stufe, die Ferse hängt frei. Aus dem Zehenspitzenstand senken Sie sich langsam über drei Sekunden nur mit dem betroffenen Bein ab. Anschließend heben Sie sich mit beiden Beinen wieder auf die Zehenspitzen. Drei Sätze mit je 15 Wiederholungen, zwei- bis dreimal pro Woche über mindestens zwölf Wochen. Das Programm ist wissenschaftlich sehr gut belegt.

Ergänzend kommen physikalische Therapieformen, Belastungsanpassung, temporäre Fersenerhöhung und in ausgewählten Fällen die fokussierte Stoßwellentherapie zum Einsatz. Bei chronischen, therapieresistenten Verläufen kann die Eigenbluttherapie mit aus dem eigenen Blut gewonnenen Wachstumsfaktoren unterstützen. Sie ist bei degenerativen Sehnenprozessen ein sinnvoller Ansatz, weil sie die zelluläre Regeneration am Ort der Schädigung anstößt.

Kortisoninjektionen direkt in die Achillessehne sollten vermieden werden. Sie können kurzfristig entlasten, schwächen aber langfristig die Sehnenqualität und erhöhen das Rupturrisiko messbar.

Wenn die Sehne reißt: der akute Riss

Der Achillessehnenriss trifft klassisch Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportler zwischen 30 und 55 Jahren, oft mit Vorschädigung durch chronische Reizung. Typische Situationen sind der Antritt beim Squash, der Sprung im Volleyball, das plötzliche Beschleunigen im Tennis. Fast alle Betroffenen berichten von einem hörbaren oder deutlich spürbaren Knall im Moment der Verletzung. Viele beschreiben es so, als sei jemand von hinten in die Wade getreten, und schauen sich reflexartig um.

Der akute Schmerz ist im ersten Moment intensiv, lässt aber überraschend schnell nach. Was bleibt: eine deutliche Kraftminderung. Aufstehen auf die Zehenspitzen ist auf dem betroffenen Bein nicht mehr möglich. Bei genauer Untersuchung lässt sich oft eine tastbare Delle in der Sehne fühlen. In den folgenden Tagen entsteht ein Bluterguss, der über die Wade nach unten wandert.

Kann man mit gerissener Achillessehne noch laufen?

Ja, in den meisten Fällen. Das führt oft zu der falschen Annahme „es kann nichts Ernsthaftes sein". Der Ausfall der Achillessehne kann durch andere Muskeln (die tiefen Beugemuskeln des Fußes, die Peroneen) teilweise kompensiert werden. Das Gehen ist mit Schonhaltung möglich, der kräftige Abstoß beim Gehen fehlt aber deutlich. Das Aufstehen auf die Zehenspitzen ist nicht mehr möglich, das Rückwärtsgehen ist stark eingeschränkt. Wichtig zu wissen: Auch wenn Sie noch gehen können, ist der Achillessehnenriss eine ernsthafte Verletzung, die zeitnah behandelt werden muss.

Konservativ oder operativ: die moderne Entscheidung

Die alte Regel „junge Sportler operieren, ältere konservativ" gilt heute nicht mehr. Zwei zentrale Faktoren stehen im Vordergrund: die Zeit seit der Verletzung und der Abstand zwischen den Sehnenenden in Spitzfußstellung. Bei einer frischen Verletzung mit gutem Aneinanderliegen der Sehnenenden ist die funktionelle konservative Behandlung im Spezialschuh eine ausgezeichnete Option. Große aktuelle Studien zeigen: Bei guter Indikation liefert sie gleichwertige Ergebnisse wie die Operation, bei geringerem Komplikationsrisiko.

Bei größerem Abstand der Sehnenenden, älteren Rissen, sehr sportlich aktiven Betroffenen mit hoher Sportambition und Wiederholungsrissen wird meist operiert. Der Eingriff erfolgt heute überwiegend minimalinvasiv. Die Ergänzung der operativen oder konservativen Behandlung mit einer Eigenbluttherapie kann die Sehnenregeneration bei geeigneten Patientinnen und Patienten unterstützen.

Krankenhausaufenthalt und Rehabilitation

Der Krankenhausaufenthalt nach einer Achillessehnen-OP ist heute in den meisten Fällen kurz. Bei modernen minimalinvasiven Techniken sind Aufenthalte von einem bis drei Tagen üblich, in ausgewählten Fällen ist der Eingriff sogar ambulant möglich. Wichtig ist nicht die Länge des Krankenhausaufenthalts, sondern die konsequente Nachbehandlung.

Der Spezialschuh mit erhöhter Ferse wird bei konservativer und operativer Behandlung meist acht-zwölf Wochen getragen. Die Rehabilitation verläuft in Phasen. In den ersten Wochen steht die kontrollierte Belastungssteigerung im Schuh im Vordergrund. Ab Woche vier bis sechs beginnt die Physiotherapie mit Mobilisation und sanfter Kräftigung. Ab Woche acht bis zwölf folgt der progressive Wadenkraftaufbau mit exzentrischen Übungen. Volle Alltagsbelastung ist nach vier bis sechs Wochen möglich, Sportfähigkeit nach vier bis sechs Monaten, volle Rückkehr in Sportarten mit Sprüngen und schnellen Richtungswechseln erst nach neun bis zwölf Monaten.

Prävention: die Warnsignale ernst nehmen

Die beste Behandlung des Achillessehnenrisses ist die Vorbeugung. Wer die Achillodynie frühzeitig behandelt, verhindert oft die spätere Ruptur. Konkret bedeutet das: regelmäßiges exzentrisches Wadentraining zwei- bis dreimal pro Woche als Standard bei ambitionierten Läuferinnen und Läufern, moderate Steigerung des Trainingsumfangs (nicht mehr als zehn Prozent pro Woche), passende und regelmäßig gewechselte Laufschuhe, Ausgleichstraining bei einseitigen Sportarten und die Behandlung von Fußfehlstellungen mit orthopädischen Einlagen. Wer bei den ersten Anzeichen einer Reizung nicht sofort weitertrainiert, sondern anpasst, verhindert oft die Chronifizierung und langfristig auch den Riss.

FAQ: Häufige Fragen zur Achillessehne

Wie lange dauert die Heilung bei einem Achillessehnenriss?


Die Sehnenheilung dauert sechs bis zwölf Wochen im Spezialschuh oder nach Operation. Alltag ist meist nach vier bis sechs Wochen möglich, Bürojobs oft nach zwei bis drei Wochen. Die volle Belastbarkeit der Sehne wird erst nach neun bis zwölf Monaten erreicht. Für die Rückkehr in Sportarten mit Sprüngen und schnellen Richtungswechseln müssen Sie neun bis zwölf Monate einplanen. Diese Zeit ist medizinisch nicht abkürzbar.

Kann man mit gerissener Achillessehne noch laufen?


In den meisten Fällen ja. Das Gehen mit Schonhaltung ist möglich, was viele Betroffene die Diagnose zunächst unterschätzen lässt. Was fehlt: der kräftige Abstoß beim Gehen, das Aufstehen auf die Zehenspitzen und die Fähigkeit zu schnellen Bewegungen. Auch wenn Sie noch gehen können, gehört ein Achillessehnenriss zeitnah in orthopädische Betreuung.

Was wird gemacht, wenn die Achillessehne gerissen ist?


Zwei etablierte Wege stehen zur Verfügung: die funktionelle konservative Behandlung im Spezialschuh und die operative Rekonstruktion. Bei frischen Rissen mit gutem Aneinanderliegen der Sehnenenden ist die konservative Behandlung der Operation gleichwertig. Bei größerer Sehnenlücke, älteren Rissen und sehr sportlich aktiven Menschen wird meist operiert. Ergänzend kann die Eigenbluttherapie die Sehnenregeneration unterstützen.

Wie lange muss man nach einer Achillessehnen-OP im Krankenhaus bleiben?


Bei modernen minimalinvasiven Techniken ein bis drei Tage, in ausgewählten Fällen ambulante Versorgung. Die eigentliche Heilung erfolgt nicht im Krankenhaus, sondern zuhause im Spezialschuh und in der ambulanten Physiotherapie. Wichtig ist die konsequente Nachbehandlung, nicht die Länge des stationären Aufenthalts.

Wie erkenne ich, dass meine Achillessehne gereizt ist?


Typische Warnsignale sind morgendlicher Anlaufschmerz an der Sehne, Ziehen oder Brennen nach dem Sport oder während der Belastung, spürbare Verdickung der Sehne zwei bis sechs Zentimeter oberhalb der Ferse, gelegentlich hörbares Knirschen bei Bewegung. Wenn diese Zeichen auftreten, sollten Sie das Training temporär reduzieren und die Sehne orthopädisch abklären lassen. Frühzeitig behandelt heilt die Achillodynie in den meisten Fällen aus.

Was hilft schnell bei Achillessehnen-Schmerzen?


Kurzfristige Entlastung durch Trainingspause oder Belastungsanpassung, temporäre Fersenerhöhung im Schuh (auch im Alltag), Kühlung nach Belastung, entzündungshemmende Medikamente zeitlich begrenzt. Diese Maßnahmen lindern die Akutphase, ersetzen aber nicht die Ursachenbehandlung. Der eigentliche Erfolg liegt im strukturierten exzentrischen Trainingsprogramm über mindestens zwölf Wochen.

Ist Kortison ein sinnvolles Mittel bei Achillessehnenreizung?


Nein. Kortisoninjektionen direkt in die Achillessehne sollten vermieden werden. Sie können kurzfristig entlasten, schwächen aber langfristig die Sehnenqualität und erhöhen das Risiko einer späteren Ruptur nachweislich. Bei chronischer Achillodynie sind exzentrisches Training, Belastungsanpassung, Stoßwellentherapie und Eigenbluttherapie die deutlich besseren Optionen.

Kann Eigenbluttherapie bei Achillessehnenreizung helfen?


Bei chronischer, therapieresistenter Achillodynie mit degenerativen Umbauprozessen in der Sehne ist die Eigenbluttherapie ein sinnvoller Ansatz. Die aus dem eigenen Blut gewonnenen Wachstumsfaktoren fördern die zelluläre Regeneration am Ort der Schädigung. Die Behandlung ist eine Ergänzung zum exzentrischen Trainingsprogramm, kein Ersatz.

Welche Schuhe sind bei Achillessehnenbeschwerden sinnvoll?


In der akuten Phase Schuhe mit ausreichend hohem Absatz (zwei bis drei Zentimeter), die die Sehne entlasten. Barfuß oder in flachen Schuhen sollten Sie in der Akutphase nicht gehen. Für Läuferinnen und Läufer sind Schuhe mit ausreichender Sprengung und passender Dämpfung wichtig. Barfußschuhe erhöhen die Belastung der Achillessehne und sind bei bestehender Reizung nicht geeignet.

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Weiterführende Informationen: Eigenbluttherapie bei Sehnenreizungen

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